Transatlantik mit AIDAaura, Entspannung pur vom 11.05.2009
Reisebericht / Bewertung vom 11.05.2009 zum Schiff AIDA Cruises: AIDAaura:
Alter: 55-60 Jahre
Reisedatum: 04 - 2009
bisherige Kreuzfahrten: erste
Note: 2
Ihre Reiseroute:
Perfekt organisierte Anreise nach La Romana. Bonaire, Grenada und Barbados super, Isla Margarita, naja. Seetage während der Atlantiküberquerung sind absolut nicht langweilig. Madeira und Cádiz sehenswert. Entspannte Rückreise von Mallorca.
Note: 1
Das Schiff allgemein:
AIDAaura hat m.E. genau die richtige Größe. Man findet immer, auch an Seetagen noch ein ruhiges Plätzchen. Trotzdem sind alle Annehmlichkeiten eines großen Kreuzfahrtschiffes vorhanden. Technische Ausstattung auf hohem Level (Mobilfunk auf der gesamten Reise vorhanden, Seegang auch bei Windstärke 7 kaum spürbar).
Note: 1
Die Kabinen:
Habe in AA-Kabine (Deck 5) auf 17 qm komfortabel gewohnt. Kabinen sind sauber und ansprechend eingerichtet, das Mobiliar ist in altersangemessenem Zustand. Wir in der Regel aber nur zum Schlafen gebraucht.
Note: 1
Das Essen:
Das Essen in den Selbstbedienungsrestaurants war sehr reichhaltig, schmackhaft und abwechslungsreich. Der Poolbrunch an den Seetagen war eine willkommene Ergänzung. 3 kg Zuwachs in der Körpermitte zeugen davon. Ich habe nichts vermisst. Einzig der gelegentliche \"Kampf\" um die vermeintlich besten Plätze in den Restaurants war manchmal nervig. Man kann dem aber mit etwas Gelassenheit und späten Essenszeiten aus dem Weg gehen (es ist immer von allem genug da, bis zum Schluss.)
Note: 1
Den Service:
Das Personal war sehr kompetent und außerordentlich freundlich. Das Bemühen des Clubteams, den Getränkeumsatz durch regelmäßige Aktionen anzukurbeln, wirkte manchmal ein wenig aufdringlich.
Note: 2
Das Unterhaltung-/Sportangebot:
Die Animation war erfreulich unaufdringlich. Das Angebot an Enter- und Edutainment war abwechslungsreich und vom Umfang her gar nicht zu nutzen. Die zusätzlichen Gigs während der Seetage waren gern gesehene Unterbrechungen der Routine. Die Ausstattung des Fitnessbereichs könnte mehr an der Nachfrage orientiert werden. Teilweise waren die Wartezeiten an den Cardiogeräten sehr lang.






